Das Baden - orstchronik

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Jugenderinnerung
Baden in den 1950er
Zum Schwimmen konnte man in den 1950ern eigentlich nur in die umliegenden Flüsse gehen. Der bekannteste Platz war wohl der „Hennengumpen“ (die zwei Badenixen) und das „Hexenbrückle“ an der Schmutter in Richtung Mertingen (3. Bild). Die Brücke war eine Abkürzung für die Südstahlarbeiter. Von der Brücke aus konnte man sich wieder langsam zum Badeplatz treiben lassen. Auf dem Bild: Rudolf Mayr, Ewald Rommel und Horst Sengfelder. Ein mutiger Geheimtipp war auch das Wehr an der Königsmühle und im Weiler an der Fall, wo man sich bis zur Schmutterbrücke treiben lies. Ein Abenteuer war schon das Baden in der Donau (Bild 4+5) in den unteren Bildern. Gerhard Wonka schnorchelte lieber gleich in der Schmutterwies an der Schmutterbrücke (Bild 6). Ab den 1960ern kamen dann die Baggerseen und das Schwimmbad am Schellenberg.
 
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