Gasthaus zur Eisenbahn - orstchronik

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Wirtschaften
Wie es zeitweise hieß, wurde 1869 erbaut. 1871 kaufte es UlrichReiner und führte es bis 1903. Der neue Besitzer, die Fa. Droßbach, verpachtete die Wirtschaft an das Ehepaar Josef und Therese Thaller. Josef Thaller bediente untertags die große Dampfmaschine in der Fabrik. In seiner Freizeit unterstütze er seine Frau bei der Bewirtung der Gäste. 1930 erwarb die Familie Fritz und Johanna Merz die Gaststätte. Schon bei seiner Gründung im Jahre 1894 hatte sich der Gesangverein das Gasthaus zum Vereinslokal erwählt und ab 1926 gesellten sich auch die Fußballmannschaften dazu. Zusammen mit den Betriebsangehörigen der Fa. Droßbach wurde manch fröhliches Gelage gefeiert, die zuweilen in handfeste Streitereien und Raufereien ausarteten. Frau Merz, die nach dem Tod ihres Mannes 1945 die Wirtschaft mit ihren Töchtern Emma und Frieda weiterführte, gelang es jedoch immer, die erhitzten Gemüter zu beruhigen. Sie hat noch heute einen legendären ruf als ,,Herbergsmutter Johanna" 1963, nach dem Tod von Johanna Merz, wurde die Gastwirtschaft geschlossen und nur noch die Metzgerei weiter betrieben. 1987 wurde das Gebäude von der Gemeinde gekauft und wurde das Clubheim für den CCB. Wird jetzt für den Bau der neuen Bahnüberführung abgerissen.
 
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