Maler Rauch - orstchronik

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Geschäftshäuser
Im Jahre 1909 schenkte Oskar Mey seinem verdienten Hechelmeister Anton Rauch den Bauplatz an der Schmutter, auf dem dieser sein ansehnliches Wohnhaus errichtete, dessen Stil maßgeblich von Mey beeinflusst wurde. Sein Sohn Werner eröffnete 1930 ein Malergeschäft, das heute von seinen Nachkommen betrieben wird. Obwohl das Haus den Bombenangriff am 19. März 1945 fast heil überstanden hatte, wurde es beim Sprengen der Schmutterbrücke durch die Waffen-SS am 25. April 1945 schwer beschädigt. Im kleinen Häuschen links daneben wohnte Utz Lukas mit seiner Familie. Im Jahre 1978 wurde es von der Fa. Rauch aufgekauft und abgebrochen, um eine Lagerhalle zu errichten.
 
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