Schützenfest Edelweiß - orstchronik

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Schützenvereine > Schützengesellschaften
Schützenverein „Edelweiß" - Fahnenweihe am 23. Mai 1954
Hintere Reihe v.l.: Reicherzer Michael, Steigert Emil, Kölz Franz, Rößle Alfons, Richter Karl-Heinz, Lay Josef
Mittlere Reihe v.l.: Bürger Josef, Weihmeyer Rita, Rößner Richard, Rauch Werner sen., Wirth Karl, Hartl Lotte, Dorfmüller Xaver, Mack Erich, Blattner Ludwig, Bürger Franz, Obermeier Finni, Leinfelder Albert, Ruf Anni, Steiner Edgar
Sitzend v.l.: Schmidt Xaver, Uhl Otto sen., Navratil Liesel, Kelz Willi, Schiele Mina, Keckstein Vera, Rößle Franz, Lang Alois
Festdamen der „Edelweiß" vor dem Patenverein „Fortuna"
Am 23. Mai 1954 veranstaltete „Edelweiß“ mit Vorstand Otto Uhl (seit 1953 Schützenmeister) ebenfalls ein Schützenfest mit Fahnenweihe. Die Fahne wurde im Donauwörther Kloster St. Ursula gestickt und von Geistlichen Rat Josef Dunau geweiht. Als Patenverein konnte man „Fortuna“ gewinnen. Die Festdamen (links oben) waren Anni Ruf, Finni Obermeier, Mina Schiele, Lotte Hartl und Rita Weihmeyer. Die Aufgabe des Fahnenträgers wurde Erich Mack zuteil, den Ludwig Blattner und Xaver Dorfmüller begleiteten. Als „Schützenlieseln“ fungierten Vera Keckstein und Liesel Navratil.

Die Kontrahenten „Fortuna“, unter den Vorständen Johann Pabst 1953, Georg Riedelsheimer 1958, Adolf Flögel 1963 und nochmals Johann Pabst 1966 und „Edelweiß“ pflegten einen engen Kontakt, sowohl im gesellschaftlichen als auch im sportlichen Bereich. Durch Einführung von Wettkämpfen auf regionaler Ebene wurden die Schießstände zu klein. „Fortuna“ hatte beim „Unterwirt“ im Obergeschoß noch eine solide Anlage, dagegen stand „Edelweiß, durch den Wechsel der Wirte im Gasthaus „Stern“, oft großen Problemen gegenüber.
 
Copyright 2016. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü