Schützengesellschaft 1900 - orstchronik

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25. November 1973
Zusammenschluss der Schützenvereine
„Fortuna“ und „Edelweiß“

Das Angebot der Gemeinde, das leerstehende und renovierungsbedürftige ehemalige Schulgebäude als gemeinsames Domizil zur Verfügung zu stellen, ließ den Gedanken des Zusammenschlusses der beiden Vereine unter den Vorständen Otto Uhl und Johann Pabst reifen. Die Fusion wurde am 25. November 1973 vollzogen.
Alle 53 anwesenden Mitglieder von „Edelweiß“, sowie 38 von 46 anwesenden „Fortunaschützen“ stimmten dem Zusammenschluss zu. Es entstand die


„Vereinigte Schützengesellschaft 1900 Asbach-Bäumenheim“
Aus diesem Anlass wurde eine neue Vorstandschaft gewählt und zwar Otto Uhl als Schützenmeister, Hans Hurle als Stellvertreter, Schriftführer Albert Leinfelder, Kassier Albert Kotter, Sportwart Hannes Ruider und Jugendsportwart Otto Uhl jun. Zum Ehrenschützenmeister wurde Johann Pabst ernannt. Das Vereinsvermögen führte man dem Großverein zu. Nach der Fusion machte man sich zielstrebig an die Renovierung der alten Schule - das heutige Schützenheim - und baute eine, für damalige Verhältnisse, großzügige Schießanlage mit 14 Ständen.
Im Oktober 1974 weihte Pfarrer Alois Tenschert in Anwesenheit vieler Festgäste, darunter auch Bürgermeister Otto Riedelsheimer, die neue Anlage ein. Die erste Bewährungsprobe war die Austragung der Vereinsmeisterschaft. Ein reibungsloser Schießbetrieb für Luftgewehr und Pistole war von nun an gewährleistet.


 
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